re:publica 14

re:publica 14

Da ich in Gänze leider nur 2 Tage auf der #rp14 sein konnte, glüht inzwischen mein Chromecast, um Videobeiträge nachzuholen, von denen ich Gutes vernahm. Zum Beispiel die Sketchnotes für Einsteiger vom vizthink-Team, die auch reichlich ausprobiert wurden, wenn ich mir meine Foto-Timeline so ansehe.

Oder auch Felix Schwenzels „Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben„.

Selbst sehen konnte ich dann doch The Hoff, obwohl ich noch vor seinem Gesang den Saal verlassen habe, da mir das Drumrum auf den Keks ging und den von mir antizipierten Level von Fremdschämigkeit überschritt.

re:publica 14 - The Hoff

Kurz darauf ging es zu Johnny, der uns zu kleinen Livestatistiknerds gemacht hat und dessen entspannte Vortragsart für mich zu den Highlights gehört.

Dem folgte die irgendwie auch unvermeidliche Ansprache von Sascha Lobo.

Am nächsten Tag wollte sehen, wie man Markdown, Jekyll und Git zum Bloggen verwenden kann (eine Session, die sich zum direkten Ausprobieren am Rechner als Tutorial besser eignet, als als Frontalunterricht).

Im [science:lab] folgten drei Lightning Talks, von denen ich nur einen mitbekam und in dem für mehr Videos in Wikipedia-Artikeln geworben wurde.

Nach einer kurzen Verschnaufpause im Sendezentrum (zum hören: Sondersendung zu Tag 1), folgte Blog’n’Burger im Hard Rock Café Berlin und es war lecker und großartig.

Blog'n'Burger zur re:publica 14 - Panorama #1 Blog'n'Burger zur re:publica 14 - Panorama #2 Blog'n'Burger zur re:publica 14 - Original Legendary Burger

Am letzten Tag ließ ich mir von @FrDingens was zu Fandoms erklären und dass es kein Stigma ist, Fan von irgendetwas zu sein, es im Gegenteil positive Effekte haben kann. Außerdem hatte sie Minions auf der ersten Slide 😀

re:publica 14 - Yasmina Banaszczuk zu Fandoms

Dann hab ich mich tatsächlich in eine der Kopfhörer-bestückten Sääle begeben um zu sehen, was es für journalistische Start-Ups gibt, von denen ich noch nie gehört hatte.

Danach ging es für mich ins Kino, wo eine gewisse Riesenechse die Leinwand zusammengeschriehen hat (mehr dazu nach dem 11. Mai).

Zurück in der STATION Berlin flog ich zum Mars und wollte wissen, wen die Wissenschaft mit Wissenschaftsblogs wirklich erreicht.

Vor der Abschlußveranstaltung mit allerlei Lobhuddelei, wollte ich noch wissen, wie man sich in Zeiten des Internets entlieben kann und @habichthorn war großartigst!

Es wurde gesungen…

…und gefeiert.

re:publica 14 - Ende

Vielen Dank für eine weitere fantastische re:publica, bis nächstes Jahr!

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