#INTELBLUECAKE

Das Intel-Magazin „IQ“ hat über die Feiertage unter dem Hashtag #IntelBlueCake zum Backen aufgerufen. Kekse, Kuchen, Torte – völlig egal. Hauptsache mit Blau, weil Intel, Sie wissen schon. Gewinnen kann man natürlich auch etwas.

Als Liebhaber aller Arten von Käsekuchen/Cheesecake, wollte ich schon eine Weile lang ein Rezept für Cheesecake ausprobieren, bei dem die „Füllung“ nicht ausgebacken, sondern mit Gelatine fest wird. Das Rezept für den #IntelBlue(BerryCheese)Cake basiert auf dem Rezept für Blackberry Webbed Cheesecake von SORTEDFood.

Das folgende Rezept ist für eine kleine Springform ausgelegt oder einen sehr flachen Kuchen (siehe Ergebnis), um eine normal große Springform zu füllen, sollte man die Mengenangaben einfach verdoppeln.

Zutaten

  • 1 Ei
  • 40 g Zucker
  • 48 g Weizenmehl
  • 2 g Backpulver
  • 200 g Mascarpone
  • 50 g Philadelphia
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 200 ml Crème Double
  • 1 Spritzer Milch
  • 2 Blatt Gelatine
  • 2 handvoll Blaubeeren
  • 1 EL Puderzucker
  • 4 Tropfen blaue Lebensmittelfarbe
  • Einen Würfel Butter und etwas Mehl für die Backform

Cheesecake - Zutaten

Das Originalrezept nimmt Brombeeren statt Blaubeeren und ausschließlich Mascarpone. Mir ist beim Einkauf Philadelphia Luftig & Lecker Klassisch begegnet, deshalb ist davon auch etwas drin. Grundsätzlich kann man hier jeden beliebigen kräuterlosen/ungewürzten Frischkäse und Quark, oder eine Mischung aus Solchen, verwenden – Hauptsache insgesamt 250 g.

Cheesecake - Zutaten

Des Weiteren backen die bei Sorted ständig mit Double Creme/Heavy Creme [Am.] (Créme Double oder Doppelrahm), die es zwar auch in Deutschland z. B. von Dr. Oetker (siehe Zutaten) gibt, aber bei Weitem nicht in jedem Supermarkt. Hier in der Gegend hatte die nur EDEKA. Der hohe Fettgehalt (42%) findet vermutlich nicht so viele Kunden in Deutschland. Man kann diese aber auch einfach durch eingekochte Sahne, Crème fraîche oder eine Mischung aus beiden ersetzen.

Schritt #1 – Die Backform vorbereiten und den Ofen vorheizen

Für die Aufgabe habe ich wegen des Intel-Logos nun eine rechteckige Springform benutzt, natürlich funktioniert das in jeder beliebigen Form. Diese wird mit dem Würfel Butter ordentlich eingefettet. Danach gibt man einen Esslöffel Mehl in die Form und schüttelt diese vorsichtig, bis die eingebutterten Flächen (auch der Rand!) davon behaftet sind. Für das gesamte Vorgehen, lohnt es sich das Video mal anzusehen:

Der Ofen wird auf Ober- und Unterhitze auf 200 °C vorgeheizt (Umluft sollte dann ca. 180 °C sein).

Schritt #2 – Der Kuchenboden

Cheesecake - Kuchenboden

Den Zucker und das eine Ei nun in eine Rührschüssel geben und 5 Minuten lang mit einem elektrischen Schneebesen verquirlen. Es dauert tatsächlich so lange und man denkt erst, es passiert überhaupt nichts, aber nach 5 Minuten ist die Zucker-Ei-Mischung luftig-schaumig und leicht klebrig wie Marshmallow-Masse.

Cheesecake - Kuchenboden

Das Rührgerät kommt weg und dafür Mehl und Backpulver auf die Teigmischung gesiebt. Self-Raising Flour (Backmehl, Selbsttreibendes Mehl), das überall – außer in Deutschland – verbreitet zu sein scheint, beinhaltet eigentlich noch Natron und Salz – das Ganze funktionierte aber auch so. Das Mehl nun mit einem Löffel unterheben. Wir benutzen hier nicht den Quirl, weil möglichst viel Luft in der Masse bleiben soll.

Cheesecake - Kuchenboden

Die Mixtur in die Springform kippen, mit dem Löffel gut verteilen und die für 10 Minuten in den Ofen stellen. Der Teig ist dann goldbraun, luftig und federt bei leichtem Druck zurück – wie ein Schwamm. Deshalb reden die im englischen Sprachraum auch von „Sponge“. Den Kuchenboden in der Form lassen und abkühlen lassen.

Cheesecake - Kuchenboden

Schritt #3 – Gelatine vorbereiten

Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die zwei Blätter Gelatine hineinlegen.

Cheesecake - Gelatine einweichen

Schritt #4 – Füllung anrühren

Die Vanilleschote mit einem Messer halbieren und mit der Rückseite des Messers das Mark auskratzen. Man kann hier auch 1 TL Vanilleextrakt nehmen.

Cheesecake - Zutaten der Füllung

Mascarpone, Philadelphia, 100 g Puderzucker und Vanille in eine Rührschüssel geben und verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Cheesecake - Füllung verrührt

Crème Double und blaue Lebensmittelfarbe hinzufügen und wieder verrühren. Wenn es nicht blau genug ist, einfach mehr Tropfen dazugeben.

Schritt #5 – Gelatine auflösen und unterrühren

Den Spritzer Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Nun die Gelatineblätter aus dem Wasserbad nehmen, ausdrücken und in den Topf zur Milch geben. Umrühren, bis sie vollständig aufgelöst sind – das geht superschnell. Jetzt die Milchgelatine in die Frischkäsemixtur kippen und noch mal gut umrühren

Schritt #6 – Blaubeeren pürieren

Eine Handvoll Blaubeeren und den Esslöffel Puderzucker in einen Mixer geben und pürieren.

Cheesecake - Blaubeerpüree

Die Hälfte vom Püree auf dem Kuchenboden verteilen, die andere Hälfte für Deko aufheben.

Cheesecake - Blaubeerschicht

Schritt #7 – Draufkippen & Kühlschrank

Die Frischkäse-Gelatine-Crème-Double-Vanille-Mixtur auf die Schicht Blaubeeren auf dem Kuchenboden kippen und verteilen. Das restliche Blaubeerpüree zum Dekorieren verwenden – ich habe hier versucht, die Leiterbahnen vom Logo nachzuempfinden. Dann ab mit dem Kuchen in den Kühlschrank. Er muss dort mindestens eine Stunde fest werden – besser aber über Nacht – und kann dann vorsichtig vom Rahmen befreit, fertig dekoriert und genossen werden.

Cheesecake - im Kühlschrank

Die zweite Handvoll Blaubeeren habe ich um den Kuchen herum drapiert und mit einer Schablone den Intel-Schriftzug in Puderzucker aufgebracht.

Cheesecake - Intel-Schablone

Die Leiterbahnen wurden noch mit einem Karamellkäfig aufgehübscht, der sich aber relativ schnell wieder auflöste und nur noch gelbliche Reste zu erkennen sind 😀

Cheesecake - fertig

Er war echt superfluffig und trotz des ganzen Zuckers nicht zu süß und schön vanillig. In der Kuchenform würde ich aber das nächste Mal alles in doppelter Menge zusammenrühren. Mein Spritzer Milch war auch etwas zu viel des Guten, sodass die Mixtur anfangs etwas zu flüssig war – der Boden vom Topf, in dem man die Gelatine auflöst, sollte gerade so von Milch bedeckt sein.

Ergebnis

Cheesecake - Ecke

Cheesecake - Logo

Cheesecake - Ecke fehlt

IntelBlue(BerryCheese)Cake #IntelBlueCake #omnomnom

Ein von Michael (@amujan) gepostetes Foto am

P.S. Für die Nennung der hier genannten Produkte erhalte ich keinen Pfennig. Hashtag NoSpons. Und natürlich ist das ganz und gar nicht SCD.

Die Reise beginnt für die „Gods of Egypt“

Lionsgate hat vor zwei Stunden einen zweiten Trailer für das antike Action-Fantasy-Spekatakel „Gods of Egypt“ veröffentlicht. Die Geschichte folgt dem jungen Dieb Bek, gespielt von Brenton Thwaites, dessen große Liebe vom ruchlosen Gott Set (Gerard Butler) gefangen genommen wurde, als dieser im Land am Nil die Macht an sich reisst.

Er bekommt Unterstützung von einem anderen Gott – Horus. Horus wird gespielt von Nikolaj Coster-Waldau. Ich bin ja spätestens seit „Die Mumie“ für diese over-the-top-Actionspektakel mit Sandalen zu haben. Gerade die altägyptische Ästhetik und monumentale Größe, in Kombination mit der Mythologie, gefällt mir schon jetzt.

„Gods of Egypt“ von Lionsgate wird am 25. Februar in die deutschen Kinos kommen.

Star Wars – Das Erwachen der Macht

„Es ist wahr. Einfach alles.“

Das Herz pocht schneller als nach 10 Jahren Pause – einige sprechen auch von 32 Jahren Pause – das Logo von Lucasfilm Ltd. über die Leinwand glitzert. Die Mundwinkel gehorchen nicht und bilden ein Grinsen von Ohr zu Ohr, dass es wehtut, als 10 wohl vertraute Worte in blauer Schrift ein neues Kapitel aufschlagen. Ein neues Kapitel für die Generation meiner Eltern, die den Krieg der Sterne bei der Uraufführung im Kino sehen konnte. Ein neues Kapitel für die jungen Erwachsenen von heute und ein neues Kapitel für mich und die größtenteils enttäuschte Generation, die mit der Prequel-Trilogie in den Kinos aufwuchs und schon nicht mehr 12 Jahre alt war.

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re:publica 14

Da ich in Gänze leider nur 2 Tage auf der #rp14 sein konnte, glüht inzwischen mein Chromecast, um Videobeiträge nachzuholen, von denen ich Gutes vernahm. Zum Beispiel die Sketchnotes für Einsteiger vom vizthink-Team, die auch reichlich ausprobiert wurden, wenn ich mir meine Foto-Timeline so ansehe.

Oder auch Felix Schwenzels „Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben„.

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Preview: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D)

Ich sah gestern 30 Minuten aus The Amazing Spider-Man 2 mit Andrew Garfield (Peter Parker/Spider-Man), Emma Stone (Gwen Stacy), Jamie Foxx (Max Dillon/Electro), Dane DeHaan (Harry Osborn/Green Goblin) und einem tätowierten, aufgepumpten Paul Giamatti (Aleksei Sytsevich/The Rhino). Danke an Sony Pictures für die Möglichkeit dafür.

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Oscar-Tippspiel 2014

In der Nacht vom Sonntag auf den Montag ist es ja wieder einmal so weit: Zum 86. Male verleiht die Academy of Motion Picture Arts and Sciences im Dolby Theatre, im sonnigen Los Angeles, die Goldjungen, an die Besten der Besten, Sir!

Ich habe schon vor Langem aufgegeben, die Beweggründe der Academy für oder gegen einen Kandidaten oder eine Kandidatin, für oder gegen einen Film, zu orakeln. Mein Track-Record bei den Oscars ist echt mies. Letztes Jahr hatte ich gerade einmal 9/24 richtig xD

Ich sehe also davon ab, dies hier als „Prognose“ zu betiteln, es ist 1/3 Bauchgefühl, 1/3 Wunschkandidaten & 1/3 geraten.

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P wie… Portal

Okay, ich habe mich also für die offensichtliche Wahl entschieden, aber warum auch nicht.

Portal und Portal 2 haben eine der coolsten Spieleideen, die Logikpuzzle mit „Shooter“ verknüpft und damit Legionen von Zockern in den Bann gezogen haben. Noch immer kann man sich durch neue Testkammern bewgen – die Community liefert dank dem VHE (Valve Hammer Editor) für Portal und der Perpetual Testing Initiative (PeTI) für Portal 2 nach:

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