Zoomania + Gewinnspiel

Die Häsin Judy Hopps will seit ihrer frühesten Jugend Polizistin werden und das Leben anderer Tiere verbessern. Sie will nicht auch ein Karottenfarmer werden, wie der Rest ihrer Verwandtschaft. Nachdem sie tatsächlich die Polizeiakademie besucht und besteht, wird sie nach Zoomania (orig. Zootropolis) versetzt, dem Schmelztiegel der Tiernation.

Aufgeteilt in vier Klimazonen beherbergt die Stadt alle Wirbeltiere, die mehr oder weniger gut zusammenleben. Als nach und nach immer mehr Tiere spurlos verschwinden, sucht Hopps Hilfe beim Fuchs Nick Wilde, der die Stadt und ihre Winkel besser kennt, als sie selbst. Hier die ganze 22-Videos-lange YouTube-Playlist von Disney als Einstimmung:

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Was läuft im Februar im Kino?

Neuer Monat, neues Filmfutter. Der Februar startet heute erst einmal langsam – es kommt die Verfilmung der Kinder-Buchreihe/-Serie „Gänsehaut“ mit Jack Black ins Kino. Wer mit dem Titel nichts anfangen kann, dem sei die Faktenflut von Batz und Manniac für moviepilot empfohlen.

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Was läuft im Januar im Kino?

Es ist „Award Season“ in den USA und eine Schippe inzwischen preisgekrönter und noch nominierter Filme, läuft auch bei uns in den Kinos an, oder wird es noch. Bereits in der ersten Januarwoche angelaufen ist „The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio & Tom Hardy. Alejandro González Iñárritu liefert nach „Birdman“ im letzten Jahr, wieder großartiges Kino ab.

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Ab heute auf Netflix – Gotham (1. Staffel)

Nachdem in Deutschland die Erstverwertungsrechte bei Pro 7 liegen, die die erste Staffel von „Gotham“ von Februar bis Oktober wöchentlich ausstrahlten, mussten wir auf Streaming bei Netflix bis heute warten. Es ist zwar kein Bingewetter, aber es ist etwas kälter geworden 😉

„Gotham“ spielt im DC-Universum zur Zeit des Mordes an Bruce Waynes Eltern. Er ist also noch ein Kind, Batman noch lange nicht in Sicht und es geht um die Stadt als Moloch an sich. Die Hauptrolle übernimmt ein junger James Gordon (gespielt von Ben McKenzie, „The O.C./O.C., California“), der noch lange davon entfernt ist, Comissioner zu werden.

Genau so jung wie Gordon sind auch die künftigen Superschurken der Stadt, so sieht man z.B. einen jungen Oswald Cobblepot (Pinguin), eine junge Selina Kyle (Catwoman), einen jungen Edward Nygma (Riddler) und einen jungen Harvey Dent (Two-Face).

Ich hatte versuscht der Serie auf Pro Sieben zu folgen, aber Sendepläne korrelieren nur selten mit meiner Freizeit. Wenn ich durch bin, werde ich mir noch ein Urteil erlauben. Schaut man ins Netz, entwickelt sich die Serie wohl eher schleppend.

Im September startete die zweite Staffel von „Gotham“ bereits in den USA auf FOX. Pro Sieben wird die deutsche Erstausstrahlung wieder übernehmen, aber nennt noch keinen Sendetermin.

Ab heute auf Netflix – Marco Polo: One Hundered Eyes

In einem 30-minütigen Special wird die Geschichte des blinden Attentäters aus „Marco Polo“ erzählt.

Wir sehen hier wie der Kriegermönch in Ketten an Kublai Khans Hof und zu seinem Spitznahmen kommt. So gut!

Das Special soll die Wartezeit auf die 2. Staffel von „Marco Polo“ verkürzen, die noch keinen offiziellen Releasetermin hat, aber wieder 10 Folgen bekommt. „Marco Polo“ bleibt nicht mehr lange das einzige Martial-Arts-Drama auf Netflix.

Am 26. Februar 2016 erscheint das Sequel „Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny“, das die Geschichte vom Film (dt. Tiger & Dragon) aus dem Jahre 2000 weitererzählt. Aus der Originalbesetzung wird einzig Michelle Yeoh ihre Rolle als Yu Shu Lien wieder aufleben lassen.

#INTELBLUECAKE

Das Intel-Magazin „IQ“ hat über die Feiertage unter dem Hashtag #IntelBlueCake zum Backen aufgerufen. Kekse, Kuchen, Torte – völlig egal. Hauptsache mit Blau, weil Intel, Sie wissen schon. Gewinnen kann man natürlich auch etwas.

Als Liebhaber aller Arten von Käsekuchen/Cheesecake, wollte ich schon eine Weile lang ein Rezept für Cheesecake ausprobieren, bei dem die „Füllung“ nicht ausgebacken, sondern mit Gelatine fest wird. Das Rezept für den #IntelBlue(BerryCheese)Cake basiert auf dem Rezept für Blackberry Webbed Cheesecake von SORTEDFood.

Das folgende Rezept ist für eine kleine Springform ausgelegt oder einen sehr flachen Kuchen (siehe Ergebnis), um eine normal große Springform zu füllen, sollte man die Mengenangaben einfach verdoppeln.

Zutaten

  • 1 Ei
  • 40 g Zucker
  • 48 g Weizenmehl
  • 2 g Backpulver
  • 200 g Mascarpone
  • 50 g Philadelphia
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 200 ml Crème Double
  • 1 Spritzer Milch
  • 2 Blatt Gelatine
  • 2 handvoll Blaubeeren
  • 1 EL Puderzucker
  • 4 Tropfen blaue Lebensmittelfarbe
  • Einen Würfel Butter und etwas Mehl für die Backform

Cheesecake - Zutaten

Das Originalrezept nimmt Brombeeren statt Blaubeeren und ausschließlich Mascarpone. Mir ist beim Einkauf Philadelphia Luftig & Lecker Klassisch begegnet, deshalb ist davon auch etwas drin. Grundsätzlich kann man hier jeden beliebigen kräuterlosen/ungewürzten Frischkäse und Quark, oder eine Mischung aus Solchen, verwenden – Hauptsache insgesamt 250 g.

Cheesecake - Zutaten

Des Weiteren backen die bei Sorted ständig mit Double Creme/Heavy Creme [Am.] (Créme Double oder Doppelrahm), die es zwar auch in Deutschland z. B. von Dr. Oetker (siehe Zutaten) gibt, aber bei Weitem nicht in jedem Supermarkt. Hier in der Gegend hatte die nur EDEKA. Der hohe Fettgehalt (42%) findet vermutlich nicht so viele Kunden in Deutschland. Man kann diese aber auch einfach durch eingekochte Sahne, Crème fraîche oder eine Mischung aus beiden ersetzen.

Schritt #1 – Die Backform vorbereiten und den Ofen vorheizen

Für die Aufgabe habe ich wegen des Intel-Logos nun eine rechteckige Springform benutzt, natürlich funktioniert das in jeder beliebigen Form. Diese wird mit dem Würfel Butter ordentlich eingefettet. Danach gibt man einen Esslöffel Mehl in die Form und schüttelt diese vorsichtig, bis die eingebutterten Flächen (auch der Rand!) davon behaftet sind. Für das gesamte Vorgehen, lohnt es sich das Video mal anzusehen:

Der Ofen wird auf Ober- und Unterhitze auf 200 °C vorgeheizt (Umluft sollte dann ca. 180 °C sein).

Schritt #2 – Der Kuchenboden

Cheesecake - Kuchenboden

Den Zucker und das eine Ei nun in eine Rührschüssel geben und 5 Minuten lang mit einem elektrischen Schneebesen verquirlen. Es dauert tatsächlich so lange und man denkt erst, es passiert überhaupt nichts, aber nach 5 Minuten ist die Zucker-Ei-Mischung luftig-schaumig und leicht klebrig wie Marshmallow-Masse.

Cheesecake - Kuchenboden

Das Rührgerät kommt weg und dafür Mehl und Backpulver auf die Teigmischung gesiebt. Self-Raising Flour (Backmehl, Selbsttreibendes Mehl), das überall – außer in Deutschland – verbreitet zu sein scheint, beinhaltet eigentlich noch Natron und Salz – das Ganze funktionierte aber auch so. Das Mehl nun mit einem Löffel unterheben. Wir benutzen hier nicht den Quirl, weil möglichst viel Luft in der Masse bleiben soll.

Cheesecake - Kuchenboden

Die Mixtur in die Springform kippen, mit dem Löffel gut verteilen und die für 10 Minuten in den Ofen stellen. Der Teig ist dann goldbraun, luftig und federt bei leichtem Druck zurück – wie ein Schwamm. Deshalb reden die im englischen Sprachraum auch von „Sponge“. Den Kuchenboden in der Form lassen und abkühlen lassen.

Cheesecake - Kuchenboden

Schritt #3 – Gelatine vorbereiten

Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen und die zwei Blätter Gelatine hineinlegen.

Cheesecake - Gelatine einweichen

Schritt #4 – Füllung anrühren

Die Vanilleschote mit einem Messer halbieren und mit der Rückseite des Messers das Mark auskratzen. Man kann hier auch 1 TL Vanilleextrakt nehmen.

Cheesecake - Zutaten der Füllung

Mascarpone, Philadelphia, 100 g Puderzucker und Vanille in eine Rührschüssel geben und verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Cheesecake - Füllung verrührt

Crème Double und blaue Lebensmittelfarbe hinzufügen und wieder verrühren. Wenn es nicht blau genug ist, einfach mehr Tropfen dazugeben.

Schritt #5 – Gelatine auflösen und unterrühren

Den Spritzer Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Nun die Gelatineblätter aus dem Wasserbad nehmen, ausdrücken und in den Topf zur Milch geben. Umrühren, bis sie vollständig aufgelöst sind – das geht superschnell. Jetzt die Milchgelatine in die Frischkäsemixtur kippen und noch mal gut umrühren

Schritt #6 – Blaubeeren pürieren

Eine Handvoll Blaubeeren und den Esslöffel Puderzucker in einen Mixer geben und pürieren.

Cheesecake - Blaubeerpüree

Die Hälfte vom Püree auf dem Kuchenboden verteilen, die andere Hälfte für Deko aufheben.

Cheesecake - Blaubeerschicht

Schritt #7 – Draufkippen & Kühlschrank

Die Frischkäse-Gelatine-Crème-Double-Vanille-Mixtur auf die Schicht Blaubeeren auf dem Kuchenboden kippen und verteilen. Das restliche Blaubeerpüree zum Dekorieren verwenden – ich habe hier versucht, die Leiterbahnen vom Logo nachzuempfinden. Dann ab mit dem Kuchen in den Kühlschrank. Er muss dort mindestens eine Stunde fest werden – besser aber über Nacht – und kann dann vorsichtig vom Rahmen befreit, fertig dekoriert und genossen werden.

Cheesecake - im Kühlschrank

Die zweite Handvoll Blaubeeren habe ich um den Kuchen herum drapiert und mit einer Schablone den Intel-Schriftzug in Puderzucker aufgebracht.

Cheesecake - Intel-Schablone

Die Leiterbahnen wurden noch mit einem Karamellkäfig aufgehübscht, der sich aber relativ schnell wieder auflöste und nur noch gelbliche Reste zu erkennen sind 😀

Cheesecake - fertig

Er war echt superfluffig und trotz des ganzen Zuckers nicht zu süß und schön vanillig. In der Kuchenform würde ich aber das nächste Mal alles in doppelter Menge zusammenrühren. Mein Spritzer Milch war auch etwas zu viel des Guten, sodass die Mixtur anfangs etwas zu flüssig war – der Boden vom Topf, in dem man die Gelatine auflöst, sollte gerade so von Milch bedeckt sein.

Ergebnis

Cheesecake - Ecke

Cheesecake - Logo

Cheesecake - Ecke fehlt

IntelBlue(BerryCheese)Cake #IntelBlueCake #omnomnom

Ein von Michael (@amujan) gepostetes Foto am

P.S. Für die Nennung der hier genannten Produkte erhalte ich keinen Pfennig. Hashtag NoSpons. Und natürlich ist das ganz und gar nicht SCD.

Die Reise beginnt für die „Gods of Egypt“

Lionsgate hat vor zwei Stunden einen zweiten Trailer für das antike Action-Fantasy-Spekatakel „Gods of Egypt“ veröffentlicht. Die Geschichte folgt dem jungen Dieb Bek, gespielt von Brenton Thwaites, dessen große Liebe vom ruchlosen Gott Set (Gerard Butler) gefangen genommen wurde, als dieser im Land am Nil die Macht an sich reisst.

Er bekommt Unterstützung von einem anderen Gott – Horus. Horus wird gespielt von Nikolaj Coster-Waldau. Ich bin ja spätestens seit „Die Mumie“ für diese over-the-top-Actionspektakel mit Sandalen zu haben. Gerade die altägyptische Ästhetik und monumentale Größe, in Kombination mit der Mythologie, gefällt mir schon jetzt.

„Gods of Egypt“ von Lionsgate wird am 25. Februar in die deutschen Kinos kommen.

Star Wars – Das Erwachen der Macht

„Es ist wahr. Einfach alles.“

Das Herz pocht schneller als nach 10 Jahren Pause – einige sprechen auch von 32 Jahren Pause – das Logo von Lucasfilm Ltd. über die Leinwand glitzert. Die Mundwinkel gehorchen nicht und bilden ein Grinsen von Ohr zu Ohr, dass es wehtut, als 10 wohl vertraute Worte in blauer Schrift ein neues Kapitel aufschlagen. Ein neues Kapitel für die Generation meiner Eltern, die den Krieg der Sterne bei der Uraufführung im Kino sehen konnte. Ein neues Kapitel für die jungen Erwachsenen von heute und ein neues Kapitel für mich und die größtenteils enttäuschte Generation, die mit der Prequel-Trilogie in den Kinos aufwuchs und schon nicht mehr 12 Jahre alt war.

Gänsehaut, Anspannung, Lachen, Tränen. „Star Wars – Das Erwachen der Macht“ drückt alle nur vorhandenen Knöpfe zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Dosis. Eine unfassbar großartige Szenerie bettet die Figuren in eine glaubwürdige Welt. Das lebt alles! Die Galaxie weit, weit entfernt wird echt und man sitzt mit im Cockpit, rennt um sein Leben, zieht mutig eine Klinge aus pulsierendem Licht. Ich kann nur hoffen, dass ihr euch nicht von Disneys überbordendem Werbewahn verschrecken lasst. Vergesst den Kindersekt und die Orangen mit Star-Wars-Logo und schaut diesen Film, wenn euch die Saga am Herzen liegt.

„Star Wars – Das Erwachen der Macht“ ist alles, auf das wir hoffen durften und nicht weniger. Der Handlungsablauf mit seinen Akten orientiert sich dicht am Original von 1977 und es wird sicher Stimmen geben, die dem Film nicht genug Originalität in dieser Hinsicht vorwerfen werden. Der Hype, in den ich mich selbst hineinsteigern ließ, war trotzdem nicht ungerechtfertigt, weil die Umsetzung einfach stimmt. Das ist ein guter SciFi-Fanatasy-Film und einer der besten Star-Wars-Filme. Das Grinsen? Immer noch da.

Zwei Dinge sind mir dann aber doch aufgestoßen und ich erwähne sie nur, weil sie mich tatsächlich aus dem Film herausgerissen haben. Erstens: Zufälle. Zufälle in Filmen werden oft überstrapaziert und so erging es mir auch in einer Szene bei „Star Wars – Das Erwachen der Macht“. Damit sich bestimmte Figuren treffen können, muss man eben einen solchen Zufall hinnehmen, der bei der Größe der Galaxie, an Unglaubwürdigkeit grenzt. Als Fan kann man sich natürlich den Willen der Macht in diesem speziellen Fall herbeiorakeln, akzeptieren muss man es so oder so. Zweitens habe ich persönlich ein Problem damit, wie Abrams für dramatischen Effekt auch sonst mit galaktischen Distanzen umgeht. Wer „Star Trek Into Darkness“ gesehen hat, weiß, worauf ich anspiele und die Stelle im Film wird sofort auffallen.

Für eine Action-Adventure-SciFi-Fantasy ist „Star Wars – Das Erwachen der Macht“, trotz dieser wirklich pingelig ausgemachten Schluckaufs, so gut wie nur möglich. Die Action stimmt, die Chemie stimmt, der Humor stimmt, das Timing stimmt und die 2 Stunden und 15 Minuten im Kino werden nie lang. Ich muss den nur unbedingt noch im IMAX sehen, denn es scheint, keine Leinwand kann groß genug sein, für alles, was es zu sehen gibt und man kann sich hier echt sattsehen, ohne dass einem schwindelig wird. Die Kameraarbeit ist hervorragend ruhig und Lens Flares sind sinnvoll eingesetzt 😉

John Williams‘ Musik ist dem Anlass angemessen und hält natürlich viele vertraute Klänge parat. Leider müssen wir auch beim Soundtrack auf den 18. Dezember warten, sodass ihr jetzt noch nicht reinhören könnt. Die Titelliste spoilert vermutlich genauso, wie die Bücher zum Film, die sonst ja auch spätestens eine Woche vor Filmstart in den Regalen stehen. Die Art und Weise wie stark Disney die Details der Geschichte vor dem Publikum verbirgt, steht schon irgendwie im krassen Gegensatz zur eigenen Bombardierung der Massen mit Werbung. Aber wer da mal drauf geachtet hat, sind es auch immer nur dieselben wenigen, eher generischen Bilder und das Logo, die auf den Verpackungen auftauchen.

Der Grundstein für die nächsten Filme ist gelegt und ich kann 2017 kaum erwarten. Die Weltpremiere fand vorgestern in Los Angeles statt und die Aufzeichnung zum Event findet ihr auf YouTube. Wer die Europapremiere (Roter Teppich) heute Abend um 18:15 Uhr aus London und Berlin live mitverfolgen möchte, kann das hier tun. Dort wurde gestern ein Tie Fighter als Kulisse für den Roten Teppich zusammengeschraubt, der sicher auch im Livestream auftaucht:

SWTFA - Tie Fighter

weiterführender Link: Star Wars – Das Erwachen der Macht

re:publica 14

Da ich in Gänze leider nur 2 Tage auf der #rp14 sein konnte, glüht inzwischen mein Chromecast, um Videobeiträge nachzuholen, von denen ich Gutes vernahm. Zum Beispiel die Sketchnotes für Einsteiger vom vizthink-Team, die auch reichlich ausprobiert wurden, wenn ich mir meine Foto-Timeline so ansehe.

Oder auch Felix Schwenzels „Wie ich lernte, die Überwachung zu lieben„.

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