Star Trek

Ich schreibe an dieser Stelle über alles, daher gibt es im Folgenden Spoiler. Erste & letzte Warnung. Ich springe wild von chronologischer Storyline zu Nebenfakten, die das erweiterte Universum mit den Filmen verbinden, zu Kommentar. Too long, won’t read? Look at all the fucks I give: <crickets & tumbleweed>

6 – in Worten: sechs – verschiedene Darreichungsformen bekam der Home-Release von Star Trek Into Darkness gestern. Dabei unterscheidet sich nicht nur die Verpackung, sondern insbesondere der Umfang des Bonusmaterials.

Star Trek Into Darkness auf Scheibe

Neben den überall erhältlichen Standardvarianten in Kunststoffhülle DVD | BluRay + Digital Copy | 3D BluRay + DVD + BluRay + DigitalCopy, gibt es speziell im Einzelhandel eine extra Bonus-DVD, die es nicht online gibt. Dafür bekommt man bei Amazon die große Sammlerbox mit Phaser (ist gelistet aber derzeit nicht mehr bestellbar). Der Einzelhandel in Form von Media Markt und Müller bekommt je eine Version eines Steelbooks (mit bzw. ohne Wackelbild!!!!111elf), dass im Inneren der dritten Standardvariante mit allen Scheiben und Digitalkopie entspricht. Die Marketingleute bei Paramount müssen auf irgendwelchen Drogen gewesen sein, als der US-Einzelhandel auf sie zu kam und Paramount Deutschland macht das leider nach.

Wenigstens ist der Kinofilm auf allen Scheiben identisch.

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Das war der Mai und seine Filme

Ich habe ja in vorauseilendem Gehorsam drei Filme dem April zugesprochen, obwohl sie tatsächlich erst am 1. & 2. Mai ins Kino kamen. „Iron Man 3“, „I, Anna“ und „Charlies Welt“ kamen am ersten (von insgesamt fünf) Filmstartdonnerstag im Mai bei uns ins Kino.

In der zweiten (aber „echten“ ersten) Woche kam nun eines der Highlights des Kinosommers ins Kino: „Star Trek Into Darkness„. Zum kommenden Home Release am 16. September 2013 werde ich einen großen Gesamtartikel um den Film bzw. zum Filmfranchise (mit Videospiel, Comics & Roman) veröffentlichen, der auch meine Meinung zum Film beinhalten wird, die ich damals aus Zeitgründen nicht liefern konnte. Meine Kollegen Marcel & Christian haben ihre Meinung kundgetan und decken im Grunde beide Enden des Spektrums ab. Ich bin auch nach mehrmaliger Sichtung und mehrmonatigem Abstand, immer noch näher an Marcels Bewertung von 9 von 10 Khaaaaaans.

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Das war der April und seine Filme

Der April begann mit einem von mehreren noch ausstehenden Versuchen, Nachfolger für die Twilight-Saga im Kino und für das selbe Publikum zu finden. „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ (Review von Bettina) hat nun weder Vampire noch Werwölfe, sondern Zauberer und Hexen, die sich mit ihrem 16. Geburtstag zwischen hell und dunkel entscheiden müssen. Entgegen aller Annahmen, dass es weiblichen ‚Castern‘ – wie sie sich selbst nennen – vorherbestimmt ist, zu welcher Seite sie dann gehören, kann der freie Wille gepaart mit junger Liebe schon ganz schön viel ausrichten. Das Film-Paar dieser Fantasyromanze hat von Anfang an mehr Charme als beide Kombinationen aus „Twilight“. Sie sind einfach das realistischere Paar und ich kann mich der Bewertung nur anschließen. 6 von 10 Spitzen von Jeremy Irons.

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Das war der März und seine Filme

In der ersten Märzwoche habe ich gleich drei Filme gesehen und hätte zwei davon im Anschluss lieber gegen zwei, die ich nicht sehen konnte, eingetauscht. Die Dramödie „Take This Waltz“ mit Michelle Williams und Seth Rogen klingt so viel besser als das unsägliche „Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht“ von Schmachtfetzenautor Nicholas Sparks. Nur 4 von 10 Sonnenuntergänge konnte er damit bei mir gewinnen:

Meine durchaus vorhandene romantische Ader findet in „Safe Haven“ nur wenig Verwertbares. Allein die Ausgangssituation beider Charaktere ist so Hollywood-stereotyp, dass sich die Balken biegen. Er, alleinerziehender Witwer, der seit dem Tod seiner Frau in eine Melancholie verfallen, sich niemandem wirklich öffnet und die schöne Unbekannte, die ihm sofort den Kopf verdreht und selbst eine Schale aus mysteriöser Unnahbarkeit präsentiert. Die Punkte gibt es für die schönen Bilder.

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Das war der Februar und seine Filme

Am 7. Februar durften sich Til Schweiger und Jason Statham die Kinosäle teilen, aber weder „Kokowääh 2“ noch „Parker“ lockten mich ins Kino.

Das war erst wieder in der zweiten Februarwoche der Fall, als am 14.02. Bruce Willis zum fünften Male langsam starb. Jon McClane wird in „Stirb Langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ (Review von Christian Siegel) unfreiwillig zum Superspezialeinmannkommando, der seinem Sohn in Russland zu Hilfe kommt. Der ist natürlich auch CIA-Agent und es gibt zwielichtige Politiker & Millionäre und ein Geheimnis in Tscheronbyl – it’s a mess. Trotzdem konnte mich der Film – so lange er lief – unterhalten und bekommt aus Nostalgiegründen noch 5 von 10 Punkten.

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Das war der Januar und seine Filme

Leider fehlen mir aufgrund der Feiertage und dem Jahreswechsel, die ersten beiden Januarwochen und so habe ich erst für die Dritte wieder Neustarts gesehen. „Der Geschmack von Rost und Knochen“ aus der zweiten Januarwoche werde ich noch irgendwann nachholen müssen.

In der dritten Januarwoche beglückte uns Quentin Tarantino mit seinem neuesten Rachefeldzug. In Django Unchained kopfgeldjägern sich Jamie Foxx und Christoph Waltz durch die Südstaaten Amerikas. Von mir gab es dafür 7 von 10 rauchende Colts:

Tarantino lockt mit seiner Handschrift ins Kino und geneigte Zuschauer sollen nicht enttäuscht werden. Gerade Waltz spielt einmal mehr oscarwürdig und stellt die drei alten Hollywood-Hasen echt in den Schatten. Wenn ihr einen Kinobesuch anstrebt, nutzt euer hart verdientes Eintrittsgeld im Januar hierfür. Mir war einfach nicht genug Neues in „Django“ für eine höhere Wertung, sondern einfach noch ein Tarantino-Rachestreifen. Das funktioniert zwar nach wie vor, aber er verlässt auch nicht sein sicheres Territorium.

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Mein Kinotagebuch 2012

Bisher fristete dieses Tagebuch in den Tiefen eines Bulletin Boards ein manchmal kaum beachtetes Dasein und Stefans hervorragende Kinostatistik hat mich veranlasst, mein Tagebuch hier zu veröffentlichen. Mit einer Preisanalyse kann ich nicht aufwarten, da ich für fictionBOX als Filmfuzzi meistens zu Pressevorstellungen ins Kino gehe.

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