Was läuft im März im Kino?

Der März ist nun zwar schon fast halb durch, aber bisher lief eh nur „Zoomania“ und ihr hattet zwei Wochen, euch den Film anzusehen ;D

Das ist natürlich nicht wirklich wahr und so startete in der ersten Märzwoche auch „Das Tagebuch der Anne Frank“ mit Lea van Acken, Martina Gedeck & Ulrich Noethen.

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Zoomania + Gewinnspiel

Die Häsin Judy Hopps will seit ihrer frühesten Jugend Polizistin werden und das Leben anderer Tiere verbessern. Sie will nicht auch ein Karottenfarmer werden, wie der Rest ihrer Verwandtschaft. Nachdem sie tatsächlich die Polizeiakademie besucht und besteht, wird sie nach Zoomania (orig. Zootropolis) versetzt, dem Schmelztiegel der Tiernation.

Aufgeteilt in vier Klimazonen beherbergt die Stadt alle Wirbeltiere, die mehr oder weniger gut zusammenleben. Als nach und nach immer mehr Tiere spurlos verschwinden, sucht Hopps Hilfe beim Fuchs Nick Wilde, der die Stadt und ihre Winkel besser kennt, als sie selbst. Hier die ganze 22-Videos-lange YouTube-Playlist von Disney als Einstimmung:

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Was läuft im Februar im Kino?

Neuer Monat, neues Filmfutter. Der Februar startet heute erst einmal langsam – es kommt die Verfilmung der Kinder-Buchreihe/-Serie „Gänsehaut“ mit Jack Black ins Kino. Wer mit dem Titel nichts anfangen kann, dem sei die Faktenflut von Batz und Manniac für moviepilot empfohlen.

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Was läuft im Januar im Kino?

Es ist „Award Season“ in den USA und eine Schippe inzwischen preisgekrönter und noch nominierter Filme, läuft auch bei uns in den Kinos an, oder wird es noch. Bereits in der ersten Januarwoche angelaufen ist „The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio & Tom Hardy. Alejandro González Iñárritu liefert nach „Birdman“ im letzten Jahr, wieder großartiges Kino ab.

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Die Reise beginnt für die „Gods of Egypt“

Lionsgate hat vor zwei Stunden einen zweiten Trailer für das antike Action-Fantasy-Spekatakel „Gods of Egypt“ veröffentlicht. Die Geschichte folgt dem jungen Dieb Bek, gespielt von Brenton Thwaites, dessen große Liebe vom ruchlosen Gott Set (Gerard Butler) gefangen genommen wurde, als dieser im Land am Nil die Macht an sich reisst.

Er bekommt Unterstützung von einem anderen Gott – Horus. Horus wird gespielt von Nikolaj Coster-Waldau. Ich bin ja spätestens seit „Die Mumie“ für diese over-the-top-Actionspektakel mit Sandalen zu haben. Gerade die altägyptische Ästhetik und monumentale Größe, in Kombination mit der Mythologie, gefällt mir schon jetzt.

„Gods of Egypt“ von Lionsgate wird am 25. Februar in die deutschen Kinos kommen.

Star Wars – Das Erwachen der Macht

„Es ist wahr. Einfach alles.“

Das Herz pocht schneller als nach 10 Jahren Pause – einige sprechen auch von 32 Jahren Pause – das Logo von Lucasfilm Ltd. über die Leinwand glitzert. Die Mundwinkel gehorchen nicht und bilden ein Grinsen von Ohr zu Ohr, dass es wehtut, als 10 wohl vertraute Worte in blauer Schrift ein neues Kapitel aufschlagen. Ein neues Kapitel für die Generation meiner Eltern, die den Krieg der Sterne bei der Uraufführung im Kino sehen konnte. Ein neues Kapitel für die jungen Erwachsenen von heute und ein neues Kapitel für mich und die größtenteils enttäuschte Generation, die mit der Prequel-Trilogie in den Kinos aufwuchs und schon nicht mehr 12 Jahre alt war.

Gänsehaut, Anspannung, Lachen, Tränen. „Star Wars – Das Erwachen der Macht“ drückt alle nur vorhandenen Knöpfe zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Dosis. Eine unfassbar großartige Szenerie bettet die Figuren in eine glaubwürdige Welt. Das lebt alles! Die Galaxie weit, weit entfernt wird echt und man sitzt mit im Cockpit, rennt um sein Leben, zieht mutig eine Klinge aus pulsierendem Licht. Ich kann nur hoffen, dass ihr euch nicht von Disneys überbordendem Werbewahn verschrecken lasst. Vergesst den Kindersekt und die Orangen mit Star-Wars-Logo und schaut diesen Film, wenn euch die Saga am Herzen liegt.

„Star Wars – Das Erwachen der Macht“ ist alles, auf das wir hoffen durften und nicht weniger. Der Handlungsablauf mit seinen Akten orientiert sich dicht am Original von 1977 und es wird sicher Stimmen geben, die dem Film nicht genug Originalität in dieser Hinsicht vorwerfen werden. Der Hype, in den ich mich selbst hineinsteigern ließ, war trotzdem nicht ungerechtfertigt, weil die Umsetzung einfach stimmt. Das ist ein guter SciFi-Fanatasy-Film und einer der besten Star-Wars-Filme. Das Grinsen? Immer noch da.

Zwei Dinge sind mir dann aber doch aufgestoßen und ich erwähne sie nur, weil sie mich tatsächlich aus dem Film herausgerissen haben. Erstens: Zufälle. Zufälle in Filmen werden oft überstrapaziert und so erging es mir auch in einer Szene bei „Star Wars – Das Erwachen der Macht“. Damit sich bestimmte Figuren treffen können, muss man eben einen solchen Zufall hinnehmen, der bei der Größe der Galaxie, an Unglaubwürdigkeit grenzt. Als Fan kann man sich natürlich den Willen der Macht in diesem speziellen Fall herbeiorakeln, akzeptieren muss man es so oder so. Zweitens habe ich persönlich ein Problem damit, wie Abrams für dramatischen Effekt auch sonst mit galaktischen Distanzen umgeht. Wer „Star Trek Into Darkness“ gesehen hat, weiß, worauf ich anspiele und die Stelle im Film wird sofort auffallen.

Für eine Action-Adventure-SciFi-Fantasy ist „Star Wars – Das Erwachen der Macht“, trotz dieser wirklich pingelig ausgemachten Schluckaufs, so gut wie nur möglich. Die Action stimmt, die Chemie stimmt, der Humor stimmt, das Timing stimmt und die 2 Stunden und 15 Minuten im Kino werden nie lang. Ich muss den nur unbedingt noch im IMAX sehen, denn es scheint, keine Leinwand kann groß genug sein, für alles, was es zu sehen gibt und man kann sich hier echt sattsehen, ohne dass einem schwindelig wird. Die Kameraarbeit ist hervorragend ruhig und Lens Flares sind sinnvoll eingesetzt 😉

John Williams‘ Musik ist dem Anlass angemessen und hält natürlich viele vertraute Klänge parat. Leider müssen wir auch beim Soundtrack auf den 18. Dezember warten, sodass ihr jetzt noch nicht reinhören könnt. Die Titelliste spoilert vermutlich genauso, wie die Bücher zum Film, die sonst ja auch spätestens eine Woche vor Filmstart in den Regalen stehen. Die Art und Weise wie stark Disney die Details der Geschichte vor dem Publikum verbirgt, steht schon irgendwie im krassen Gegensatz zur eigenen Bombardierung der Massen mit Werbung. Aber wer da mal drauf geachtet hat, sind es auch immer nur dieselben wenigen, eher generischen Bilder und das Logo, die auf den Verpackungen auftauchen.

Der Grundstein für die nächsten Filme ist gelegt und ich kann 2017 kaum erwarten. Die Weltpremiere fand vorgestern in Los Angeles statt und die Aufzeichnung zum Event findet ihr auf YouTube. Wer die Europapremiere (Roter Teppich) heute Abend um 18:15 Uhr aus London und Berlin live mitverfolgen möchte, kann das hier tun. Dort wurde gestern ein Tie Fighter als Kulisse für den Roten Teppich zusammengeschraubt, der sicher auch im Livestream auftaucht:

SWTFA - Tie Fighter

weiterführender Link: Star Wars – Das Erwachen der Macht

Preview: The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (3D)

Ich sah gestern 30 Minuten aus The Amazing Spider-Man 2 mit Andrew Garfield (Peter Parker/Spider-Man), Emma Stone (Gwen Stacy), Jamie Foxx (Max Dillon/Electro), Dane DeHaan (Harry Osborn/Green Goblin) und einem tätowierten, aufgepumpten Paul Giamatti (Aleksei Sytsevich/The Rhino). Danke an Sony Pictures für die Möglichkeit dafür.

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Oscar-Tippspiel 2014

In der Nacht vom Sonntag auf den Montag ist es ja wieder einmal so weit: Zum 86. Male verleiht die Academy of Motion Picture Arts and Sciences im Dolby Theatre, im sonnigen Los Angeles, die Goldjungen, an die Besten der Besten, Sir!

Ich habe schon vor Langem aufgegeben, die Beweggründe der Academy für oder gegen einen Kandidaten oder eine Kandidatin, für oder gegen einen Film, zu orakeln. Mein Track-Record bei den Oscars ist echt mies. Letztes Jahr hatte ich gerade einmal 9/24 richtig xD

Ich sehe also davon ab, dies hier als „Prognose“ zu betiteln, es ist 1/3 Bauchgefühl, 1/3 Wunschkandidaten & 1/3 geraten.

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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit – die 25 Cover des Empire Magazine

Gestern twitterte der offizielle Filmaccount @xmenmovies, ein paar der Darsteller und Macher des Films, sowie Empires eigener Account @empiremagazine, nach und nach alle 25 Sammelcover der aktuellen Ausgabe des Filmmagazins aus England. Hier sind sie nun, alle hintereinander – von der Vergangenheit, über den Macher, in die Zukunft. Man beachte den Hintergrund, Washington D.C..

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